Meisterstücke werden gefertigt

Meisterstücke werden gefertigt

 

Abgeleitet aus der Tradition des Zunftwesens mit hohen Anforderungen beim Zugang zur Meistertätigkeit entwickelte sich sehr früh die Ausbildungsform der heutigen Meisterschulen. Die Handwerker-Innungen als moderne Nachfolger der Zünfte sorgten sich vor Ort um entsprechende Möglichkeiten für den meisterlichen Nachwuchs.

 

1925 Abendfachschule zur Ausbildung von Meistern

  • heute: Vorbereitungslehrgang auf Teil 3 und 4 der Meisterprüfung durch das Berufliche Fort- und Weiterbildungszentrum e.V. BFW – Förderverein der Gewerblichen Schule Göppingen

 

1942 Meisterschule für Schlosser und Schmiede

  • heute: Meisterschule für Metallbauer an der Gewerblichen Schule Göppingen

 

1957 Schmiedewohnheim der Meisterschule

  • heute: In Trägerschaft des Unternehmer-
    verbandes Metall Baden-Württemberg

 

 

Die quantitative Entwicklung unserer Meister-
schule:

  • In ihren Anfängen hatte die Meisterschule ihre Startschwierigkeiten. Die Teilnehmerzahl ist von 1942 bis 1945 verhältnismäßig gering, da die Teilnehmer während des Lehrganges häufig zum Wehrdienst eingezogen wurden.

 

  • Nach dem 2. Weltkrieg konnte über einen längeren Zeitraum jährlich eine Klasse gebildet werden. In dieser Zeit war der Meisterbrief zwingende Voraussetzung um einen Handwerksbetrieb zu führen.

 

  • Aufgrund europäischer Vorgaben wurde in der Novelle der Handwerksordnung 2004 dies für zulassungsfreie Berufe abgeschafft und für die anderen Berufe Ausnahmetatbestände festgelegt. Dies hatte zur Folge, dass nur noch alle zwei Jahre eine Meisterschulklasse eingerichtet werden konnte. Nunmehr haben sich hier die Schülerzahlen wieder stabilisiert.

 

Die qualitative Entwicklung ist durch folgende Maßnahmen gekennzeichnet:

  • Mit der Einrichtung des Bildungszentrums für Metallgestaltung wurden in der Ausbildung auch verstärkt gestalterische Elemente berücksichtigt. So entstanden eindrucksvolle Meisterstücke.

 

  • Dem technologischen Wandel folgend wurden die traditionellen Inhalte des Metallbauers um CAD, Steuerungs- und CNC-Technik erweitert.

 

  • In der Berufs- und Arbeitspädagogik entsprechen Inhalte und Abschlüsse seit 2009 denen der Ausbildereignungsprüfung (AEVO) für die Industrie.

 

  • Die Schule ermöglicht wichtige Zusatz-
    qualifikationen: Die Inhalte des Schweißfachmannes Teil I und II sowie der Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten werden integrativ vermittelt.

 

  • Durch das Berufliche Fort- und Weiterbildungszentrum werden Lehrgänge in der Schweißtechnik und Schmiedetechnik angeboten.
Meisterstücke werden gefertigt

Meisterstücke werden gefertigt

 
Meisterstücke werden gefertigt

Meisterstücke werden gefertigt

 
Beispiele eindrucksvoller Meisterstücke

Beispiele eindrucksvoller Meisterstücke

 
Beispiele eindrucksvoller Meisterstücke

Beispiele eindrucksvoller Meisterstücke

 
 
Beispiele eindrucksvoller Meisterstücke

Beispiele eindrucksvoller Meisterstücke

 
   
Detaillierte Informationen zur Entwicklung der einzelnen Schularten finden Sie unter folgenden Links:
[Allgemeine Entwicklung] [Berufliches Fort- und Weiterbildungszentrum]
[Berufliche Vorbereitung] [Berufsschule]
[Bildungszentrum für Metallgestaltung] [Bildungszentrum für die Säge- und Holzindustrie]
[Einjährige Berufsfachschulen] [Einjähriges Berufskolleg]
[Fachschule für Technik] [Meisterschule für Metallbauer]
[Technisches Gymnasium] [Qualitätsmanagement]
  [Leitung der Schule]

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